So. Was heute war: Rohrbruch im Abstellraum veranlasst mich zu einem Blog-Eintrag zum Thema Konsumhygiene. Versicherungen sind Hurenkinder. Frühling ist Geschichte. Das aber nur nebenbei.
Ich möchte euch dreckigen Saufratzen bei Gelegenheit ein wenig Sinn für Sauberkeit und Equipment nahelegen.
Es kann nicht sein, dass ihr nach fast 10 Jahren Drogenkonsum immer noch mit Geldscheinen von CD-Hüllen zieht. Das ist 1. urverschwenderisch, weil alles irgendwo hängenbleibt, bloß nicht in eurer Nase und 2. urgrindig. Röhrchen gibt’s viele und was wären wir ohne sie? Stinkenasen. Punkt.
Ja, ja das alte Stinkenasenmärchen werdet ihr sagen, aber ich sage euch: Wartet`s nur ab!
Wem es zu mühsam ist, um 90 Cent einen Jahresverbrauch an Strohhalmen zu erstehen wird früher oder später weder Drogen noch Freunde haben, weil die Nase wegfault und der Geruch dieses Vorgangs einen Raum innerhalb von Minuten zur Jauchengrube werden lässt. Selbst wenn dich deine Freunde trotzdem mögen, sie könnten dich gar nicht aushalten. (Was angesichts von Facebook, Myspace, Twitter, Digg… eh gar nicht mehr so schlimm wäre… also zieh ruhig weiter von der Klofliese im EKH aus einem bereits blutverklebten 5er und finde dich in Stinkenasenselbsthilfeforen wieder.) Für alle die aber die Wichtigkeit von Röhrchen verstanden haben: 1. Strohhalme kaufen, auf Partys wenn möglich einen eigenen behalten und einen für die ANDEREN dabeihaben, 2. von Flyern, nicht vom Klodeckel, der Spülung, dem Boden ziehen, 3. (für Streber) FreundIn finden, die im Krankenhaus oder Labor hackelt und kleine Plastikröhrchen mit Schraubverschluss, die ca. 1 Gramm whatever fassen, mitbringen lassen. Ihr werdet merken, das zahlt sich aus. (btw teuer erstandene Metallröhrchen, womöglich mit Hippiverzierungen drauf sind ebenfalls grindig.) Ansonsten: STAY CONTACT HIGH! (Deine Nasentrennwand wird’s dir danken.)
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Auf der anderen Seite des…. Röhrchens.
Thursday, March 5th, 2009Mensch und Maschine
Friday, February 27th, 2009
Wer wie ich seit über 6 Jahren mit einem kleinen, bösartigen DELL Latitude x300 zusammenlebt, glaubt an gar nichts mehr. Bis gestern konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich mit diesem von äußeren und inneren Erschütterungen gezeichneten Kisterl überhaupt noch mal was anfangen kann. Unsere Beziehung war geprägt von Verkabelung und Enttäuschung. Ständig gerieten irgendwelche Einstellungen mit anderen in Konflikt. Das Internet funktionierte NIE, Drucker schon gar nicht, externe Festplatten pah! Nach zahllosen Umzügen, Betriebssystemen und Wutanfällen glaubte ich ihn tot, wohl genauso tot wie ich mich fühlte. Gestern wurde mir jedoch klar, dass ich bereits eine kabellose Verbindung hergestellt hatte, aber halt zu keinem Modem sondern zu mir selbst. Alles was in dieser Maschine vorgeht, ist daran gekoppelt, was in mir vorgeht. Und so schafften wir es gestern im Laufe von 8 Stunden uns selbst zu bekämpfen. Das Ergebnis ist die geglückte Installation eines Routers, was all unsere Probleme löste, die unsere Zukunft gefährdeten. Mein Dell mag kiffen einfach nicht, was er mir zu Verstehen gab indem er das Modem, den Router und meine Netzwerkkarte als kaputt und hinüber erscheinen ließ. Ist mir vollkommen klar, da ich mich auch komplett im Arsch fühlte. Nach der Erstellung eines speed-Ordners wollte er dann aber doch noch nicht schlafen und entschloss sich dazu, uns das Geheimnis des G-Punkt am Router anzuvertrauen woraufhin wir diesen sofort entjungferten. Durch die Wirkung von Ottakringer und einer funktionierenden Internetverbindung schliefen wir beide zufrieden ein. Ich träumte von Zahlen, Buchstaben, Zahlen, Befehlen, Buchstaben… (big up jojo!)
Speed
Monday, February 16th, 2009
Was eigentlich zur chemischen Welt der Amphetamine gehört, fanden schon die Nazis im 2. Weltkrieg sehr praktisch und versorgten damit ihre Piloten, so dass diese noch länger Einsätze fliegen konnten ohne jemals am Steuer einzuschlafen. Mittlerweile reichen es, wenn du dich ein bisschen in der Schule aufführst, dann als verhaltensoriginell eingestuft wirst und deine Aufmerksamkeitsdeffizitstörung medikamentös behandelt wird.
Contact High Faktor: Hoch. Wenn dein Sitznachbar die ganze Zeit auf seinem Stuhl herumwetzt und nicht still sitzen kann, wirst du irgendwann auch nicht mehr ruhig bleiben. Entweder du fängst an, wild herumzuschreien oder deine Knie beginnen zu zittern.















