So. Was heute war: Rohrbruch im Abstellraum veranlasst mich zu einem Blog-Eintrag zum Thema Konsumhygiene. Versicherungen sind Hurenkinder. Frühling ist Geschichte. Das aber nur nebenbei.
Ich möchte euch dreckigen Saufratzen bei Gelegenheit ein wenig Sinn für Sauberkeit und Equipment nahelegen.
Es kann nicht sein, dass ihr nach fast 10 Jahren Drogenkonsum immer noch mit Geldscheinen von CD-Hüllen zieht. Das ist 1. urverschwenderisch, weil alles irgendwo hängenbleibt, bloß nicht in eurer Nase und 2. urgrindig. Röhrchen gibt’s viele und was wären wir ohne sie? Stinkenasen. Punkt.
Ja, ja das alte Stinkenasenmärchen werdet ihr sagen, aber ich sage euch: Wartet`s nur ab!
Wem es zu mühsam ist, um 90 Cent einen Jahresverbrauch an Strohhalmen zu erstehen wird früher oder später weder Drogen noch Freunde haben, weil die Nase wegfault und der Geruch dieses Vorgangs einen Raum innerhalb von Minuten zur Jauchengrube werden lässt. Selbst wenn dich deine Freunde trotzdem mögen, sie könnten dich gar nicht aushalten. (Was angesichts von Facebook, Myspace, Twitter, Digg… eh gar nicht mehr so schlimm wäre… also zieh ruhig weiter von der Klofliese im EKH aus einem bereits blutverklebten 5er und finde dich in Stinkenasenselbsthilfeforen wieder.) Für alle die aber die Wichtigkeit von Röhrchen verstanden haben: 1. Strohhalme kaufen, auf Partys wenn möglich einen eigenen behalten und einen für die ANDEREN dabeihaben, 2. von Flyern, nicht vom Klodeckel, der Spülung, dem Boden ziehen, 3. (für Streber) FreundIn finden, die im Krankenhaus oder Labor hackelt und kleine Plastikröhrchen mit Schraubverschluss, die ca. 1 Gramm whatever fassen, mitbringen lassen. Ihr werdet merken, das zahlt sich aus. (btw teuer erstandene Metallröhrchen, womöglich mit Hippiverzierungen drauf sind ebenfalls grindig.) Ansonsten: STAY CONTACT HIGH! (Deine Nasentrennwand wird’s dir danken.)















