Archive for the ‘Trip Berichte’ Category

Fallen.

Friday, March 20th, 2009

my_neighbor_totororzd1957501Kennst du die Geschichte von dem Typen der sich aus dem 30sten Stock eines Hochhauses stürzt und während er fällt wiederholt er immer wieder um sich zu beruhigen: Bis hierher lief’s ja ganz gut…, bis hierher lief’s ja ganz gut…, bis hierher…. lief’s ja ganz gut. Aber wichtig ist nicht der Fall, …sondern die Landung. Wir landen jedenfalls nicht mehr dort, wo wir im Endeffekt auch ankern. Ihr seid mein Fels, ich bin die Brandung. Worum haben die Menschen von Kindesbeinen an gebetet, wovon haben sie geträumt, womit haben sie sich gequält? Daß irgendeiner euch ein für allemal sagt, was Glück ist, und euch mit Ketten an dieses Glück schmiedet. Und ist dies nicht gerade das, was wir tun? Der uralte Traum vom Paradies… Eine rauschfreien Gesellschaft bleibt Dystopie. Dank euch. Party ist, was ihr draus macht. Musik bleibt euer only friend. Landet ihr weich, Butterseite. Ist eure Landung hart, müsst ihr härter sein. Alles in allem hat Contact High euer Leben verändert. Jetzt liegt es an euch… bis hierher… lief’s ja ganz gut.

Empathie Saufen

Wednesday, March 18th, 2009

Was macht man, wenn man nach einer Herz OP keinen Alkohol mehr trinken darf? Schrecklich - diese soziale Ausgrenzung. Trinken ist, wie ebenso das Rauchen, bekanntlich etwas, dass Menschen näher zusammenbringt. Irgendwie wird man redseliger und offener, wenn’s ganz arg wird endet der Abend mit der “du bist mein/e bester Freund/in”-Stunde und alle liegen sich in den Armen. Rührselige Momente, die keiner missen sollte. Was macht die Person also die keinen Alk zu sich nehmen darf weil sie sonst einfach tot umfallen wird? Contact High saufen natürlich. Auch wenn der Contact High Faktor recht niedrig ist funktioniert’s auf jeden Fall, wenn man wie nicht wie eine gelangweilte Ehefrau beim Autoclub Stammstisch des Ehegatten sitzen will.
Die TV-Köche von Frisch gekocht, oder wie diese Sendung auch immer heißen mag, sind auch auf ihre hassenswerte Art und Weise darauf gekommen, wie wir in diesem Video von maschek sehen.

Wenn Brocken zu bröckeln beginnen…

Tuesday, March 17th, 2009

fassadeUm auch an diesem verfluchten Dienstag meinen Dienst an der Menschheit zu erfüllen, könnte ich euch vieles erzählen. In Wirklichkeit ist es mir mittlerweile aber zu mühsam, euch darüber aufzuklären, auf welche Unzahl von Ideen man kommen kann um diese Welt bloß nicht nüchtern ertragen zu müssen. Falls eure Lungenfunktion mit 30 auch nur mehr bei 30(%) liegt, besteht beispielsweise die Möglichkeit, pur durch diverse Inhalationsgeräte zu kiffen. Achtet dabei auf die Temperatur, die euer Gerät erreichen kann. Weniger bietet sich für Gras an, mehr für Hasch. Solltet ihr nur Gras haben aber ein Gerät, das eigentlich den Brennwert für Hasch erreicht, könnt ihr euer Gras ja in Säcke packen und in crushed Ice hängen. Die Kristalle lösen sich ab und ein grüner Gatsch kann abgeschöpft werden, den man zu braunem weichen Dope kneten kann. Wenn ihr das genauer wissen wollt, googelt es halt einfach selbst. Ich hab mir mein Wissen ja schließlich auch mühsam selbst erarbeiten müssen und ich seh langsam nicht mehr ein, euch jeden Scheiß vorzukauen, wo ich doch eigentlich die Leute davon abhalten will, teure und ungesunde Räusche anzuhäufen. In Bezug darauf steigt aber langsam das Gefühl in mir auf, bei euch gegen eine Wand zu reden. Und der weiße Putz an der österreichischen Wand entpuppt sich leider immer und immer wieder als Fassade. Ich muss mir irgendwas überlegen… So kann´s nicht weitergehen. Wir müssen aufhören, die Republik, Wochenende für Wochenende und sogar schon unter der Woche, in ihren Grundfesten zu erschüttern. Sonst hau ich n Hut drauf…

Contact Low

Monday, March 16th, 2009

Wenn der Dialog ab und zu einfach zu nichts mehr führt und der Wutpegel auf Blutrausch steht, müssen wohl die Fäuste für sich sprechen. So kennen wir das zumindest von den italienischen und koreanischen Politikern, die gerne das Parlament in eine Blutwiesn verwandeln um sich gegenseitig gscheit eine auf die Goschn zu hauen. In Österreich ist das meines Erachtens noch nicht wirklich vorgekommen, nur außerhalb des politschen Spielfeldes, siehe die Prügeläffären eines BZÖ Politikers mit klingendem, selbstgewähltem Namen. Durch das ganze daraus entstandene Theater eines an Verfolgungswahn leidenden Herrn Westenthaler wurde das medial dermaßen durch den Lokus gezogen, dass im Prinzip die meisten Österreicher dann doch an die Unschuld sehr schuldiger Menschen glaubten (natürlich gilt wie immer die Unschuldvermutung, das muss ich wohl schreiben sonst bekomme ich noch irgendeine Klage per Facebook geschickt). Das war eine sehr lange Einleitung zu etwas, dass eigentlich wirklich nichts damit zu tun hat. Auch egal, ist ja schließlich mein Blog auf dem ich da meine Hirnverknotungen zu lösen versuche. Eigentlich ging es mir darum, euch zu erzählen, dass das folgende gefundene maschek Video auf den ersten Blick nicht leicht zu fassen ist, wenn man als tägliche Kost nur Kronen Zeitungs Leserbriefe zu sich nimmt. Aber immerhin seid ihr ja meine Leser und daher habe ich die größten Hoffnungen, dass ihr dieses nette Video versteht. Ansonsten kann ich euch das ja bei einem kleinen Bier erklären, obwohl das den Sex aus der ganzen Sache nimmt.

SAY NO TO DIRT

Sunday, March 15th, 2009

see-through-public-toilet-2…und wieder geht ein Wochenende in Wien in den Sonntag abend. Wieder habt ihr es geschafft, zu viel Geld auszugeben, und wisst nicht mal mehr wo und wofür. Wieder habt ihr Flecken, seien es nun Brand- oder blaue in der Größe einer Taube. Wieder seid ihr müde, wenn nicht überhaupt krank. Die Ausgangspositionen für eure Vernichtung mögen sehr unterschiedlich gewesen sein, die Endstationen wohl auch. Manche sind wahrscheinlich da noch gar nicht angekommen. In meiner nächtlichen Feldforschung bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen: Plattenspieler haben eine Nadel, Tekkno gibt’s auf Vinyl. Breakcore nur aus Gameboys. Soviel dazu. Contact High boomt. Trotzdem hat sich der Großteil dafür aufgeopfert, sich komplett umzuhacken, damit es die lieben Anderen auch wirklich lustig haben. Allerdings können bewusste Contact High User nicht ausmachen, auf welchen Drogen sich die Party eigentlich bewegt. Die Maturantenklasse war jedenfalls auf BarcadiCola. Was ich gerne von diesem Wochenende hätte, wär die Dokumentation jeglicher Arten von Dreck, mit Ausnahme von menschlicher Entleerung, auf Wiens Partytoiletten. Mitsamt der Missgeschicke nämlich. Vielleicht könnten euch im ernüchterten Zustand Aufnahmen dieser Plätze davon abhalten, irgendwann wirklich auf die schiefe Bahn zu geraten. Wie sich diese schiefe Bahn definiert, ist allerdings Ansichtssache.

…once we were warriors, now we are lost

Wednesday, March 11th, 2009

schnuffelkinderAls ich noch ein ganz kleiner Junge war und noch nicht den Mumm hatte meinen Eltern Geld zu stehlen um mir „echte“ Drogen zu kaufen, vertrieb ich mir meine Nachmittage und Wochenenden oftmals damit, mir eine Flasche PUNICA (ihr erinnert euch oder?) zu kaufen, sie am Weg zur nächsten Tankstelle teilweise trinkend, teilweise ausschüttend zu leeren. Bei der Tankstelle angekommen, bat ich den Tankwart um einen Liter 150er Mischung für mein kaputtes Moped, dem in der letzten Kurve der Sprit ausgegangen war. Anfangs musste ich diesen Liter nicht mal bezahlen.
Ausgestattet mit meiner Punicaflasche mit pissgelben flüssigen Inhalt und einem Plastiksackerl, das kein Loch haben durfte, machte ich mich auf den Weg zu einem meiner drei Schnüffelstammlplätze.
Einer kleinen Tiefgarage, einem kleinen Wald oder einer Unterführung, Manchmal nahm ich auch Freunde mit. Nachdem wir ungestört waren, uns bis aufs Unterleiberl ausgezogen hatten (Kleidung nimmt nämlich den Geruch von Benzin sehr schnell sehr intensiv auf), nahmen wir unsere Sackerl mit einem guten Schuss Benzin drin und begannen zu schnüffeln. Die Wirkung von Treibstoff ist rückwirkend betrachtet ziemlich schräg. Ich hatte immer das Gefühl, das große Rätsel, das Rätsel über dem die Welt seit ihren Kindheitstagen an grübelt, gleich zu lösen. Ich brauchte nur noch einmal einen ordentlichen Zug zu nehmen und ich würde sie haben, des Rätsels Lösung. Zusätzlich hörte ich immer die gleiche Melodie, begleitet von blaugelben blitz- und kugelblitzähnlichen Lichterscheinungen. Als ich auf einer meiner ersten Rage-against-the-Maschine-Tapes dann genau diese Melodie wiederfand hörte ich auf mit dem Scheiß. Das war mir dann echt zu spooky, zudem war die Qualität meiner schulischen Leistungen rapide gesunken und ich musste mir ernsthaft überlegen gesunder dicht zu werden…. Angesichts der Rohstufffinanzwirtschaftskrise heute eh keine Option mehr.

Contact High Faktor: mäßig. Der Gestank haut jeden um. Der Dröhnungspegel ist aber mit eigenem Schnüffeln nicht zu vergleichen.

Auf der anderen Seite des…. Röhrchens.

Thursday, March 5th, 2009

300px-gluecksbaerchisSo. Was heute war: Rohrbruch im Abstellraum veranlasst mich zu einem Blog-Eintrag zum Thema Konsumhygiene. Versicherungen sind Hurenkinder. Frühling ist Geschichte. Das aber nur nebenbei.
Ich möchte euch dreckigen Saufratzen bei Gelegenheit ein wenig Sinn für Sauberkeit und Equipment nahelegen.
Es kann nicht sein, dass ihr nach fast 10 Jahren Drogenkonsum immer noch mit Geldscheinen von CD-Hüllen zieht. Das ist 1. urverschwenderisch, weil alles irgendwo hängenbleibt, bloß nicht in eurer Nase und 2. urgrindig. Röhrchen gibt’s viele und was wären wir ohne sie? Stinkenasen. Punkt.
Ja, ja das alte Stinkenasenmärchen werdet ihr sagen, aber ich sage euch: Wartet`s nur ab!
Wem es zu mühsam ist, um 90 Cent einen Jahresverbrauch an Strohhalmen zu erstehen wird früher oder später weder Drogen noch Freunde haben, weil die Nase wegfault und der Geruch dieses Vorgangs einen Raum innerhalb von Minuten zur Jauchengrube werden lässt. Selbst wenn dich deine Freunde trotzdem mögen, sie könnten dich gar nicht aushalten. (Was angesichts von Facebook, Myspace, Twitter, Digg… eh gar nicht mehr so schlimm wäre… also zieh ruhig weiter von der Klofliese im EKH aus einem bereits blutverklebten 5er und finde dich in Stinkenasenselbsthilfeforen wieder.) Für alle die aber die Wichtigkeit von Röhrchen verstanden haben: 1. Strohhalme kaufen, auf Partys wenn möglich einen eigenen behalten und einen für die ANDEREN dabeihaben, 2. von Flyern, nicht vom Klodeckel, der Spülung, dem Boden ziehen, 3. (für Streber) FreundIn finden, die im Krankenhaus oder Labor hackelt und kleine Plastikröhrchen mit Schraubverschluss, die ca. 1 Gramm whatever fassen, mitbringen lassen. Ihr werdet merken, das zahlt sich aus. (btw teuer erstandene Metallröhrchen, womöglich mit Hippiverzierungen drauf sind ebenfalls grindig.) Ansonsten: STAY CONTACT HIGH! (Deine Nasentrennwand wird’s dir danken.)

Sarah`s Stimmen

Wednesday, March 4th, 2009

sarahsstimmenSchweiz, 1993: Die zehnjährige Sarah wird seit über neun Monaten von flüsternden Stimmen am Einschlafen gehindert. Mehrere konventionelle Untersuchungen und Behandlungstherapien verpuffen wirkungslos. Die Stimmen werden lauter und deutlicher. Bald nehmen die Stimmen Form von sieben Gestalten mit unterschiedlichen Charakteren an. Sarah kann die Wesen zeichnen, die Nächte werden für die ganze Familie zum Martyrium. Über Umwege erfährt Sarahs Mutter von einem „Heiler“, der die Familie nach einem Vorgespräch in einem alten, umgebauten Bauernhaus in einem Dorf in der Umgebung Zürichs besucht. Nach einem ersten Ritual und der Verordnung einer Teemischung sowie einem Kräutersäckchen, dass Sarah zum Schutz um den Hals tragen soll werden die Stimmen noch kräftiger, die Gestalten aufdringlicher. Die Eltern sind verzweifelt.
Zur Wintersonnenwende wird der ausgebildete Drogist René Strassman von dem besagten Heiler zu einem Pilzritual eingeladen. Sie vereinbaren bei Gelegenheit einen Teil der Nacht der kleinen Sarah zu schenken. Das Ritual findet in Abwesenheit von Sarah und ihren Eltern statt. Am darauf folgenden Tag berichtet die Mutter, Sarah sei gegen 04:00 Uhr schreiend und weinend erwacht. Sie hatte Schmerzen und es gelang nicht, sie zu beruhigen. Zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr schlief sie, danach erwachte sie mit starken Ohrenschmerzen im linken Ohr. Am nächsten Tag löst sich ein Pfropfen aus diesem Ohr und mit ihm lösen sich die Stimmen von Sarah. Zumindest bis zum Juni 1995. Sarah ist älter jedoch geworden. (in: Rätsch, Chr./Liggensdorfer R.: Pilze der Götter. 1998)

Do it yourself: Hasch pressen

Tuesday, March 3rd, 2009

esel

Da wir dich um Himmels willen davon abhalten wollen tatsächlich dekorative Vogelgirlanden zu basteln, weil du natürlich keine Ahnung hast wie man Haschisch selbst pressen könnte: hier eine kurze und bündige Anleitung zu effektiverem Contact High mit konzentrierterem und somit ergiebigerem Haschisch. Also: Hasch schaut, wenn du es nicht immer aus gleicher, zuverlässiger Quelle bekommst, nämlich aus der, wo es nur zu Engpässen kommt wenn der Esel in Marokko eingegangen ist, sehr unterschiedlich aus. Eine Aufzählung der bei uns gängigen Siebungen, also die, die in Marokko weggeworfen werden, wollen wir uns um unseretwillen hier ersparen. Es kann aber durchaus sein, dass du volle „staubiges“ Hasch kriegst, das du nicht mal anheizen musst weil es sich zwischen deinen Fingern auch so auflöst. Das blöde ist oftmals, das mehr Zeug an dir hängen bleibt, als in den Joint zu wandern und du dann das Feuerzeug nicht mehr zum gehen kriegst weil dein Daumen komplett verklebt ist. Dem kannst du jedoch entgegenwirken. Schritt Nr. 1: Du legst dein Zeugs zwischen eine dünne, beschichtete Zeitung (das Tele-Fernsehprogramm eignet sich besonders gut) und rollst mit einer Flasche drüber bis nur noch Haschstaub da ist. Den leerst du 2. in ein Tschikpackerlzellophan (Frischhaltefolie geht auch), bringst den Staub in eine rechteckige Form, soll eher flach sein, umwickelst dieses Rechteck mit dem überstehenden Plastik und verschweißt es mit dem Feuerzeug. (Das ganze soll auf jeden Fall dicht sein!!!) Dann umwickelst du das Päckchen mit feuchtem Zeitungspapier (diesmal unbeschichtet) und dann noch mit Alufolie. Jeweils zwei drei Schichten. Als letzten Schritt brauchst du nur noch deine Herdplatte mäßig aufzudrehen und dein Alupackerl kurz drauflegen. Die Betonung liegt auf KURZ! (Das ganze plustert sich auf, du drückst es mit irgendwas, Messer oder so, flach und lässt es dann auskühlen.) Bei Gasherden braucht du eine Unterlage, Steinplatte, Fließe, Glas oder Spiegel zum Beispiel. Was du bekommst ist hauchdünne, spiegelglatte Schokolade, mit der du länger auskommst weil nicht alles irgendwo klebt, wo es gar nicht kleben soll. Für Checker einer super Methode zur Resteverwertung. Viel Spazz beim pressen! Euer Max.

FRÜHLINGSER(SCH)WACHEN

Tuesday, March 3rd, 2009

fruehlingserwachen2Wie jedes Jahr: Langsam aber sicher kommt der von allen Seiten herbeigesehnte und heraufbeschwörte Frühling. Der Schnee peitscht einem nimma waagrecht ins Gesicht, das Gras wird grün und die Stadt (über)füllt sich wieder mit Menschen, die alle plötzlich furchtbar aktiv und furchtbar verliebt sind. Das wäre ja alles nicht so schlimm, hätte diese ganze Umtriebigkeit nicht derartiges Ansteckungspotenzial. Nun ist es aber erst Anfang März (liebste Anna, der Frühling fängt NIE im Februar an!) und aus langjähriger Lebenserfahrung weiß ich, dass es sowieso nochmal eine gscheite Kältewatschn gibt, die jeglichem Elan den Gar ausmacht. Jeder aber schmeißt mit seiner Energie im März schon so um sich, blöderweise halt nicht aus Eigeninitiative, sondern weil alle andern auch so superfit sind und ihr Drumherum mal gehörig zu stressen beginnen. Daraus entwickelt sich eine furchtbar produktive Gruppendynamik, wie in einem Ameisenhaufen oder Bienenstock. Mein Schlamassel besteht heute darin, dass ich eigentlich eh nur meine Ruhe haben will, aber nicht kann weil alle anderen fleißigen Bienchen ja Blütenstaub sammeln. Ich will weder verliebt, noch voller Tatendrang sein, bin´s aber, weil IHR es seid… Bastelt doch einfach eine dekorative Vogelgirlande oder irgendso Shit. Und ich warne euch: Der nächste Frühling wird verseucht sein! Also presst wenigstens den Blütenstaub, den ihr sammelt zu brauchbarem Haschisch, damit alle was davon haben. 123 Contact High.


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