Liebe LeserInnen

knallkopfEs ist ja einfach unglaublich, auf welche Resonanz ein Benzinblog stößt. Auch unglaublich ist, womit die Leute kontern, der Puls der Zeit schreit förmlich nach einem Ketablog. Aber da werdet’s euch mal schön noch gedulden müssen. Eigentlich erwarte ich mir von meinen Lesern, denen ich vor zwei Tagen noch das Attribut intelligent ohne zu zögern verliehen habe, dass das Schnüffeln jeglicher Substanzen (die Raves in Brasilia gehen auf Aerosol-Patronen ab, hör ich grad) dann doch mit einem Lächeln und dem Verweis auf Jugenddummheiten und den Mangel an finanziellen Mitteln vor allem für verwöhnte Mir-is-so-fad-Konsumentenkinder von Großindustriellen in Westeuropa abgetan werden kann. Die virtuelle Realität schaut dann heute aber doch ganz anders aus und man zerreißt sich das Maul über Diesel und Biodiesel. Echt he, wie geht’s denn euch eigentlich? An dieser Stelle möchte ich bemerken, dass das Anliegen dieses Blogs die Verbreitung des Phänomens von Contact High war, ist und sein wird. Ich würde also sehr bitten, die Einträge mit diesem Gedanken im Hinterköpfchen zu lesen. Die Conclusio war nämlich gestern die Hervorhebung des gesundheitlichen Aspekts der Contact High Geschichte und nicht die Sensationsbefriedigung von Knallköpfen, die sich drüber freuen, dass es noch ärgere Knallköpfe gibt, oder in diesem Fall gab, als ihr es selbst seid. Also: respect or fuck off as usual. Das Argument ich vernachlässige selbst den Kern der Sache in den Blogs kann ich nur teilweise gelten lassen, die Beschäftigung mit Contact High hat sehr direkt in den ersten Einträgen stattgefunden, mittlerweile solltet ihr in der Lage sein, das Phänomen der Neuronenspiegelung zwischen den Zeilen zu erkennen und in eurem verseuchten Leben anzuwenden. Vorausgesetzt ihr wollt das überhaupt… Das ich euch keine weiterführenden Links anbiete, lasse ich mir nicht nachsagen. In diesem Sinn: reißt’s euch ein, euer Max.

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