Das geht ganz einfach. Wir könnten dir jetzt etwas von Spiegelneuronen erzählen, davon, dass bei bettlägerigen Patienten der Heilungsprozess enorm beschleunigt werden kann, wenn sie einfach Videos von Menschen, die die momentan eingeschränkten Bewegungen ausführen, sehen und von diversen Emotionstheorien, zum Beispiel von der Zwei-Komponenten-Theorie von Schachter und Singer, die besagt, dass Emotionen eine Folge der Kausalattribution einer physiologischen Erregung sind. Kurz, du weinst nicht, weil du traurig bist, sondern du bist traurig, weil du weinst. Und weinen tust du deshalb, weil du andere weinen siehst.
Vermutlich ist dir das alles viel zu kompliziert für dich, vor allem, weil du dich eigentlich nur dicht machen willst. Aber gleichzeitig auch auf deine Gesundheit achtest. Und dich ärgerst, dass Drogen nicht von der Deflation betroffen sind.
Deshalb Contact High. Deine Mitmenschen bauen sich irgendwelche Sachen ein, und du wirst auch ein bisschen dicht, ohne selbst aber zu konsumieren.
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